Abbildung eines "In-Arbeit-Platzhalters"

Das Leben der Duranier


Heute ist es wieder mal an der Zeit, die Enzyklopädie um einen Eintrag zu erweitern. Nachdem die Menschen getrennt wurden, gab es mit den Manadi bereits das erste Volk, das zusätzliche Details erhalten hat. Mit den Duraniern folgen nun die Menschen den Ostens und da ich mit Hochdruck an der nächsten größeren Überarbeitung des Portals arbeite, wollen wir auch keine Zeit verschwenden und kommen direkt zum Eingemachten.

Bis zum nächsten Mal - in Amarlia :)

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"Ein Starkbier am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen" - Duranisches Sprichwort

Geschichte


Die Geschichte der Menschen lässt sich nicht weiter zurückverfolgen als bis zum Erscheinen vom Nebel des Todes. Die ältesten Überlieferungen, die mehr als nur Bruchstücke enthalten, datieren sogar nicht weiter zurück als 43 NNT und beschreiben den Aufbau erster Siedlungen im Osten Amarlias. Es waren diese Siedlungen aus denen sich das Volk der Duranier entwickelte.

Geprägt vom Element der Erde und der Vielfalt an natürlichen Ressourcen in der Region zeigt ihre Geschichte einmal mehr, wie sehr sich die Leute den individuellen Umständen angepasst haben. In keinem Teil der bekannten Welt hat sich eine derart ausgeprägte Landwirtschaft entwickelt. Das Leben als Bauer gehört für viele Duranier mittlerweile zur kulturellen Identität.

Erst mit dem Ausbau Dranaus vor einhundertfünfzig Jahren und der darauffolgenden Entwicklung in der Stadt zogen sich mehr und mehr Leute vom Landleben zurück.

Lebenserwartung und physische Erscheinung


Der Osten ist die fruchtbarste Region Amarlias und das spiegelt sich auch im Erscheinungsbild der Duranier wieder. Mit 80 Jahren haben sie ein höheres Durchschnittsalter als die anderen menschlichen Völker und auch mit ihrem Gewicht von durchschnittlich 70kg übertreffen sie die Manadi und die Algarier.

Die Ursache für die erhöhten Gewichtszahlen liegt vor allem in der Größe der Duranier. Im Durchschnitt werden sie 1,80m und schaffen es als einziges Volk des Öfteren über 2,0m groß zu werden. Abseits ihrer Stärke und Robustheit gibt es allerdings keine besonderen Auffälligkeiten bei den Duraniern. Das Volk ist geprägt von einer großen Vielfalt, wobei die Mehrheit in Sachen Hautfarbe durchaus einen eher helleren Ton besitzt.

Magische Fähigkeiten und Besonderheiten


Die menschlichen Völker haben mit den Gnomen die größte Affinität zur Magie und da sind auch die Duranier keine Ausnahme. Sie stellen den Großteil vom Orden der Erde und nicht wenige vergessen auch nach ihrem Beitritt im Orden nicht die Wunder der Natur, die sie im Laufe ihres bisherigen Lebens wahrgenommen haben. So gibt es verschiedene Initiativen, um die Kräfte, mit denen die Natur sich ständig weiterentwickelt, zu entziffern und zu Nutze zu machen.

Duranier bestechen vor allem durch ihre Stärke. Schon im Kleinkindesalter sind deutliche Unterschiede zwischen duranischen Kindern und den anderen Völkern Amarlias zu erkennen und vor allem im Orden der Erde verfolgt man die Theorie, dass die Macht des einheimischen Elements auf irgendeine Weise Auswirkungen auf die Physiologie der Bevölkerung nimmt.

Kleidung und Lebensgewohnheiten


Die Duranier sind von einem eher ländlicheren Schlag. Umgeben vom Element der Erde ist die Landwirtschaft und die Viehzucht eine treibende Kraft in der Region und hat sich so auch auf die Kultur und den Kleidungsstil der Duranier ausgewirkt. Sie sehen Kleidung als Nutzgegenstände und legen wenig Wert auf unnötige Eitelkeit, sodass ihre Klamotten meist auch deutlich weniger farbenfroh als in anderen Regionen sind.

Die Menschen des Ostens pflegen überwiegend ein direktes Miteinander, leben die Gastfreundschaft und haben Schimpfwörter längst in ihre Alltagssprache eingebaut. In den Tavernen kommt es nicht selten zu Schlägereien, was in den kleineren Städten und Siedlungen anschließend jedoch meist in einem friedfertigen Trinkgelage endet. Nur in Dranau herrscht aufgrund des vielen Elends und der politisch brisanten Lage ein noch rauerer Ton, sodass Gastfreundschaft hier nicht mehr großartig vorgelebt wird.

Duranier lieben ihr Fleisch und ihren Alkohol, insbesondere das duranische Starkbier. Sie sind ein eher gemütlicheres Volk, denn die Allgemeinheit lebt im hier und jetzt und denkt selten viel weiter als die Ernte des nächsten Jahres.

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