Völker


„Die vier Kinder des Allgotts versuchten sich in der Kreation der vier Gründerrassen gegenseitig zu übertreffen, doch am Ende waren es die Menschen, die den Großteil Amarlias einnehmen sollten. Eine Rasse, geboren aus dem Chaos der Götterkriege, ganz ohne einen eigenen Erschaffer“ – Auszug aus dem geheimen Lexikon der Schattenjäger

Amarlia ist eine Welt voller verschiedener Völker, die alle ihre eigene Vorgeschichte und Charakterzüge haben. Eine Gruppe von Gelehrten, bekannt als Schattenjäger, glauben, dass vor tausenden von Jahren vier Rassen ins Leben gerufen wurden. Diese Rassen tauften sie Gründerrassen und beinhalten die Dhari, Gnome, Naru und Talir.

Nur wenige kennen diese Theorien und die meisten sehen darin nicht mehr, als das Gefasel von desillusionierten Fanatikern. Während Gnome und Naru tatsächlich die Welt Amarlias bewohnen, gibt es von den sogenannten Dhari oder den Talir keine Spur. Stattdessen sind es die Rhultak und insbesondere die drei menschlichen Völker der Manadi, Duranier und Algarier, die in der bekannten Welt zu finden sind.

Abgesehen von einigen Individuen verbleibt die Mehrheit der meisten Völker in ihrer einheimischen Region. Es ist üblich, Narus im Westen und Rhultak im Süden zu finden. Aus diesem Grund tendieren die Einwohner Amarlias, insbesondere in kleineren Dörfern, mit Vorsicht und manchmal sogar Feindseligkeit auf die seltenen Anblicke dieser Völker zu reagieren.

Während man auch sie vorwiegend im Süden findet, so sorgt die Neugierde der Gnome doch dafür, dass sie ein weit verbreiteter Anblick in den anderen Regionen sind. Die menschlichen Völker gehen hier sogar noch weiter und haben mehr oder weniger überall in der Welt angesiedelt. Das trifft mit den Manadi auch auf den überwiegend heißen und kargen Norden zu, in dem sich sonst offenbar niemand langfristig zu akklimatisieren scheinen kann. Die Algarier hingegen findet man im Westen Amarlias während die Duranier den Osten bewohnen.