Abbildung zweier Algarier

Algarier


"Wir müssen die Lösung für diese Gleichung finden, all unsere Studien hängen davon ab" - Ein verzweifelter Algarier kurz vor dem Erreichen einer bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckung, 137 NLN

Übersicht


Wie bei allen Völkern finden sich auch Vertreter der Algarier überall in Amarlia wieder, doch das Geschwistervolk der Duranier und Manadi siedelte sich vor allem in den kühlen Weiten des Nordwestens an. Von Almea, Ragon und Tarmu als Teil der Spezies Mensch erschaffen, übertreffen sie die anderen Völker insbesondere mit ihrer hohen Auffassungsgabe.

Biologische Merkmale


Der Nordwesten weist von den vier Regionen mit Abstand am wenigsten Sonnenlicht auf und mit den oft tiefhängenden Wolken oder dem grauen Himmel ist es nicht verwunderlich, dass die Algarier im Vergleich zu den Duraniern oder gar den Manadi überwiegend einen sehr hellen Hautton vorweisen.

Mit 75 Jahren liegt ihr Durchschnittsalter gemeinsam mit den Naru an letzter Stelle und auch mit ihrem Gewicht von durchschnittlich 70kg bei den Männern und 55kg bei den Frauen bleiben sie, mit Ausnahme der Gnome, hinter den restlichen Völkern zurück.

In Sachen Durchschnittsgröße halten sie sich, wie die Manadi, nahe der 1.75m bei den Männern und 1,65m bei den Frauen, wobei das auffälligste Merkmal der Algarier wohl ohnehin die blonden Haare sein dürften. Bisher gab es noch keinen Algarier, der nicht mit blonden Haaren geboren wurde, wobei deren Farbton darüber hinaus auch noch meist deutlich heller als bei den anderen Völkern ist.

Göttliche Einflüsse


Die Algarier werden gerne als die Professoren Amarlias bezeichnet, denn ihnen scheint von den Göttern eine unglaubliche Auffassungsgabe in die Wiege gelegt worden zu sein. Zumindest hat kein anderes Volk eine derart hohe Ansammlung an Forschern und Gelehrten.

Es gibt aber auch auffällige Schwächen unter dem Volk, denn verglichen mit den anderen Bewohnern scheint es unter den Algariern eine deutlich höhere Anfälligkeit für Krankheiten zu geben.