Abbildung zweier Duranier

Duranier


"Meine Faust hat bisher noch immer zur Beilegung von Problemen gereicht. Soll ich sie dir vorstellen?" - Ein angetrunkener Duranier während einer Konfrontation in einer Taverne, 99 NLN

Übersicht


Erschaffen durch Almea, Ragon und Tarmu gehört das Volk der Duranier zur Spezies Mensch und ist damit eines der Geschwistervölker der Algarier und Manadi. Sie sind körperlich um einiges stärker als die anderen Völker Amarlias und siedelten sich vor allem im nordöstlichen Teil der Welt an.

Biologische Merkmale


Der Nordosten ist die fruchtbarste Region Amarlias und das spiegelt sich auch im Erscheinungsbild der Duranier wieder. Mit 85 Jahren haben sie nach den Gnomen und den Rhultak das höchste Durchschnittsalter und übertreffen die anderen Völker, mit Ausnahme der Rhultak, auch mit ihrem Gewicht von durchschnittlich 90kg bei den Männern und 70kg bei den Frauen.

Die Ursache für die erhöhten Gewichtszahlen enstpringt allerdings auch der Größe der Duranier. Sie schaffen es als einziges Volk, des Öfteren die fast schon magische Marke von 2,0m zu übertreffen, und liegen mit einer Durchschnittsgröße von 1,90m bei den Männern und 1,75m bei den Frauen auch hier vor den anderen.

Abseits dessen ist das Volk von einer großen Vielfalt geprägt, wobei die Mehrheit von ihnen einen eher helleren Hautton besitzt.

Göttliche Einflüsse


Wie allen Völkern wurden auch den Duraniern besondere Merkmale von den Göttern verliehen. So zeigt sich die physische Überlegenheit des Volkes vor allem in ihrer körperlichen Stärke, denn schon im Kleinkindesalter sind deutliche Unterschiede zwischen duranischen Kindern und den anderen Völkern Amarlias zu erkennen. Nur unter den Rhultak gibt es immer mal wieder vereinzelte Individuen, die eine ähnliche Körperkraft aufweisen können.

Nicht nur hier scheinen die Götter allerdings Einfluss genommen zu haben, denn ist es durchaus auffällig, wie häufig Duranier damit zu kämpfen haben, ihr Temperament unter Kontrolle zu halten. Etwas, das nicht immer gelingt, und sie so gerne mal in die eine oder andere ungewollte Konfrontation geraten lässt.