Abbildung zweier Manadi"

Manadi


„Wir sind die Jäger unter den Völkern, wie Raubkatzen, die von den Göttern mit einem enormen Intellekt gesegnet wurden" - Kurzbeschreibung seines Volkes durch einen stolzen Manadi, 217 NLN

Übersicht


Die Manadi gehören mit den Algariern und Duraniern zur Spezies Mensch und wurden somit ebenfalls von Almea, Ragon und Tarmu zum Leben erweckt. Ihr Volk besticht durch eine sehr hohe Beweglichkeit und siedelte sich vor allem im Südwesten Amarlias an.

Biologische Merkmale


Die Bedingungen im kargen Südwesten sind rau und das hat sich über die Jahrhunderte auch auf die Entwicklung der Manadi ausgewirkt. Mit 80 Jahren haben sie nach den Algariern und den Naru die kürzeste Lebensspanne aller Völker und liegen mit ihren durchschnittlich 75kg bei den Männern und 65kg bei den Frauen zahlenmäßig eher in der Mitte der Bewohner Amarlias.

Äußerlich heben sich die Manadi vor allem mit ihrer dunklen Haut ab, während es ansonsten, wie auch bei ihren Geschwistervölkern, eine große optische Vielfalt gibt.

Mit ihrer Durchschnittsgröße von 1,80m bei den Männern und 1,70m bei den Frauen gehören sie, gemeinsam mit den Naru, zum größten Volk hinter den Duraniern.

Göttliche Einflüsse


Es ist unbestritten, dass kein Volk derart beweglich ist wie die Manadi. Ihre natürliche Gabe, den eigenen Körper zu kontrollieren, zeigt sich dem geschulten Auge bereits in ihrem Gang, doch ein jeder erkennt es spätestens dann, wenn er einen Manadi in voller Bewegung sieht - sei es im Kampf oder bei anderen körperlichen Aktivitäten.

Etwas anderes, das viele Manadi allerdings auch gemein haben, ist ein unglaublicher Stolz, der von anderen gerne auch mal als Hang zur Arroganz bezeichnet wird.