Abbildung eines magischen Buches

Wie erschaffe ich neue Fantasywesen


Einen Fantasyroman zu schreiben ist nahezu unmöglich, ohne sich nicht im Vorfeld auch Gedanken über die eigene Welt zu machen. Wie sieht sie aus? Welche Geschichte hat sie durchlaufen? Wer bewohnt sie? Diese und viele andere Fragen sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil in der Erschaffung Amarlias, sondern haben einen eher theoretischen und manchmal schon universellen Ansatz, der sich auch auf andere Welten übertragen lässt.

Die Palastoase in Ankrabad zeigt ihre Wunder


Der heutige Blogeintrag widmet sich einer weiteren Illustration, die dazu beitragen soll, Amarlia noch eindrucksvoller zum Leben zu erwecken. Trotz den Kosten, die mit diesen Bildern einhergehen, ist es mir ein großes Anliegen, diese Welt und ihre Wunder nicht einfach nur zu umschreiben, sondern sie euch auch visuell zu präsentieren.

Peradan und die Drachenlanze


Trotz all der vielen Wendungen, die Amarlia in den letzten zwanzig Jahren genommen hat, lässt sich die bisherige Entwicklung und all das, was es in Zukunft noch werden wird, auch heute noch auf zwei bestimmte Dinge zurückführen.

Die Menschen stehen auf


Sie sind die bevölkerungsreichste Rasse Amarlias und haben wie keine andere die Welt im Sturm erobert. Ohne sie wäre der Norden wohl auch heute noch unbesiedelt. Abgesehen vom Süden sind sie in allen Regionen in der Überzahl und tragen maßgeblich zu der Weiterentwicklung ihres Umfelds bei.

Das Wasser im Süden beginnt zu fließen


Nachdem die Entwicklungen um Sturm, dem dritten Hauptcharakter der Serie „Die Letzten der Dhari“, zuletzt den Fokus etwas von der Enzyklopädie genommen haben, bin ich heute wieder voll auf Kurs, um den versprochenen Eintrag zum Süden zu präsentieren.